Über die "Botschaft" von OMNIA
OMNIA ist viel mehr als “nur eine Band” – es ist zu einem Lebensstil, einer Philosophie und Naturreligion geworden. OMNIA singt von der persönlichen Freiheit, der Eigenverantwortung und von alten keltischen Werten über Richtig und Falsch. Ein Lied über das globale ökologische Bewusstsein und die spirituelle Verbindung zwischen Menschen und Natur. Ein Lied vom Denken über den Tellerrand hinaus...
Das Ehepaar Steve Sic und Jenny ist stets anmutig und ausgefallen gekleidet, gar seltsam frisiert und beide haben rituelle Kopf-,bzw. Körpertätowierungen. Sie sind beide tief religiöse Menschen mit einem umfassenden Wissen über Musikinstrumente, nordeuopäische Urkulturen und deren animistische/schamanishe Rituale, sowie Musikrituale und Naturreligionen der Welt. Ihre Philosophie ist sehr freiheitsliebend und undogmatisch und basiert auf den cooleren Anteilen der meisten alten Europäischen Religionen.
Sie verabscheuen den kommerziellen irrsinnigen Lebensstil der modernen Gesellschaft und leben ein sehr einfaches medien- und fernsehfreies Leben, Diese Paar ist ganz sicherlich nicht nur “Show”, denn aufgrund ihres sehr speziellen animistischen, mit Ritualen und Symbolik angefüllten Lebensstils, haben sie eine ausgeprägtere Verbindung zur natürlichen und spirituellen Welt als zur „normalen“ menschlichen Gesellschaft (die sie selbst als iirrsinnnig und krank betrachten).
Da Steve Sic sowohl ein intuitiver europoäischer “Schamane” (also so eine Art verrückter spiritueller Lehrer und Medizinmann), als auch Musiker ist, sin der und siene Frau durchaus in der Lage ihre eigene psychische und emotionale Energie in ihre musikalicshen Darbietungen einfliessen zu lassen. Die ganze Band von Heiden zusätzlich auf der Bühne um sich zu haben verstärkt die Energie, die sie miteinander teilen und an das Publikum weitergeben und so wird aus den Auftritten ein modernes und doch ewig zeitloses Ritual, das von allen, die in das Universum der "World of Omnia" eingetreten sind, verstanden wird.
Omnia verwandelt jedes Konzert in ein schamanisches Ritual, in das das Publikum mit einbezogen wird.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die “Wickerman” Feueropfer, die OMNIA seit 1996 international darbringt, um ihrem persönlichen heidnischen Glauben Ausdruck zu verleihen und den lebenden Naturgeistern ihre Dankbarkeit darüber zu zeigen, dass sie ihnen ein solch schönes Leben bescheren. Seit einigen Jahren ist es Omnia-Tradition dieses Ritual nun ausschließlich mit den Besuchern des Castlefest in Lisse (Holland) zu feiern.
Für so eine Art eisenzeitlichen keltischen Rituals wird eine riesige Opferfigur aus Weidenzweigen und Holz gebaut. Die Zuschauer platzieren im Verlaufe des Festivals ihre (nicht lebenden) brennbaren Opfergaben im hohlen Körper des heiligen „Wickerman“ (z.B. Blumen, Speisen, Kunst, Federn, einen persönlichen Gegenstand etc.).
Während eines speziellen OMNIA rituellen Konzertes wird der Wickerman dann in Brand gesetzt. Und während die Flammen bis in den Himmeln lodern können alle Zuschauer die positive Energie spüren, die von diesem guten gemeinschaftlichen Opfer ausgeht.
Dieses einfache, reine und einzigartige interaktive Ritual, wird immer im Geist von Freiheit und Gleichheit aller heidnischen Religionen an Alle weitergegeben. Da OMNIA's Form der Naturreligion immer intuitiv und nicht dogmatisch ist (es gibt keine Regeln….mach es einfach so, wie es dir am besten gefällt) passt dieses Ritual für alle, die das Leben respektieren und die Dualität und Balance in allem natürlichen erkennen und die die Feen des Waldes immer noch sehen können und ihnen zulächeln.
Durch diese Haltung und die Tiefe der Überzeugungen auf der Bühne, wird die musikalische Stimme der Band für all die Menschen im Publikum lebendig, dich noch fähig sind zu einem Denken über den Tellerrand hinaus und jenseits von Schubladen... für diejenigen, die sich ebenfalls in dieser irrsinnigen Welt der verrückten Affen und ihrer Medien und gesellschaftlichen Regeln fehl am Platz fühlen und für die, die sehen, dass der Schein trügt. Sie alle werden inspiriert, das zu sein, was sie sein wollen und die Einschränkungen der modernen Kutur zu durchbrechen, um frei zu sein.




